Sie befinden sich hierBetrunkener Affe Kung Fu

Betrunkener Affe Kung Fu


DruckversionEinem Freund sendenPDF-Version
Eckdaten
Begründer: 
?
Herkunft: 
China
Asien
Zeitliche Einordnung: 
1960
Klassifizierung
Art der Kampfkunst: 
äußere Kampfkunst
Waffeneinsatz: 
ohne Waffen

Der Stil geht auf die Hauptfigur Sun Wu Kong aus einer chinesischen Erzählung aus dem 16. Jh. zurück.

Der Affe stiehlt Früchte vom himmlischen Pfirsichbaum und trinkt Wein, der für ein Fest der Unsterblichen reserviert ist. Danach besiegt er die Himmelskrieger und kann erst durch Buddha überwunden werden. Diese Erzählung wurde um 1970 verfilmt.

Bei dieser Variante des Affen-Kung-Fu werden die Bewegungen eines betrunkenen Affen imitiert, um den Gegner zu irritieren.

Die Formen sind kurz, nach der Hälfte zeigt sich die "Trunkenheit" in verändertem Stil.

Es gibt fünf Hauptprinzipien: der Affe
nimmt seine Gegner deutlich wahr,
ist ihr Verderben,
vereitelt ihre Angriffe,
ist unberechenbar,
blufft und macht Angst.

Dazu gehören im Formentraining Bodenakrobatik mit Roll- und Fallübungen, Tritte, Faust- und Handtechniken.

Lexikon Trivia

304 Kampfstile gelistet


aus 47 Ländern
von 147 Begründern

ohne Waffen: 171
optionale Waffen: 90
nur mit Waffen: 43


innere: 33
äußere: 114
Kampfsport: 157